Fleischmann sieht in dem Holocaust-Gedenktag eine wichtige Möglichkeit, durch Unterrichtsprojekte und Schulveranstaltungen eine Brücke zu schlagen zwischen historischer Erinnerung einerseits und Sensibilisierung für die Gefahr der Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten in den heutigen Gesellschaften andererseits.
"Wir erleben, wie Menschenrechte und humanistische Wertorientierungen heute zunehmend in Bedrängnis geraten. Menschen, die hierfür eintreten, werden bedroht und eingeschüchtert. Das bedeutet für uns Pädagogen Alarmstufe rot."
Angesichts der Spaltung der Gesellschaft auf die Rolle der Schule für Demokratie und Gemeinwesen besinnen