Manage den Stress!

Für ein optimales Stressmanagement ist es zunächst wichtig herauszufinden, welcher „Stresstyp“ du bist. Wirst du hektisch, wenn es stressig wird? Oder wie gelähmt? Vielleicht blühst du sogar auf und läufst zu Höchstleistungen auf? Dann gilt es, deine größten Stressfaktoren zu identifizieren, denn diese sind für jeden von uns individuell.

Aber was kannst du nun konkret tun, wenn du merkst, dass du gestresst bist? Zuerst einmal: tief durchatmen! Mach dir klar: du musst nicht perfekt sein, das ist nämlich niemand! Akzeptiere, dass du nicht alles immer sofort und perfekt erledigen kannst. Plane dir Ruhezeiten ein und lege in dieser Zeit deine Lernsachen und sämtliche Stressfaktoren, wie dein Handy, weg – und dann: tu das, was dir guttut: das kann ein heißes Bad oder ein Spaziergang an der frischen Luft sein. Für zwischendurch eignen sich auch Atemübungen oder progressive Muskelentspannung.

HERZ: Akzeptiere ich, dass ich nicht perfekt sein muss und nicht alle To-dos sofort bewältigen kann?

KOPF: Welcher Stresstyp bin ich? Was stresst mich? In welchen Situationen fühle ich mich besonders gestresst?

HAND: Nehme ich mir regelmäßig die Zeit, auch in stressigen Zeiten durchzuatmen und mich an der frischen Luft zu erholen?

Zur Autorin: Hannah ist im Vorstandsteam der Studierenden im BLLV aktiv und studiert in München Gymnasiallehramt. (Erfahre mehr über die Studierendengruppe München)