Studienbeginn: Hilfe, ich bin Ersti!

Was mach ich als Ersti in meiner Unistadt?

Aufregend – Ein neuer Lebensabschnitt beginnt! Vieles mag auf den ersten Blick etwas überfordernd wirken: Die Organisation an der Uni und vielleicht bist Du ja sogar neu in die Stadt gezogen und kennst Dich noch gar nicht aus? Aber kein Problem – so ging es uns allen mal! Deshalb haben wir auf den folgenden Seiten ein paar wertvolle Tipps gesammelt und Dinge, die wir selbst gerne früher gewusst hätten…

Wenn Du neu in die Stadt gezogen bist und nicht gerade einen Platz im Studierendenwohnheim ergattern konntest, ist es zu Beginn vielleicht gar nicht so leicht für Dich, neue Kontakte zu knüpfen. Aufgrund von Corona ist an den Unis immer noch nicht so viel los, aber fast alle Fachschaften, Studierendengruppen & Co. bieten zu Semesterbeginn (digitale) Erstitreffen, Barabende, Stadtralleys etc an.

Es lohnt sich, gerade am Anfang möglichst viele dieser Veranstaltungen zu besuchen und erste Kontakte zu knüpfen.

Wenn man dann bekannte Gesichter in den ersten (Zoom-) Seminaren sieht, fallen beispielsweise Gruppenarbeiten viel einfacher. Auch aufkommende Fragen könnt ihr euch so gegenseitig beantworten, denn viele Dinge scheinen zu Beginn noch unklar und etwas chaotisch – Auf welcher Plattform laden Dozierende ihre Materialien hoch? Wann beginnt das Seminar morgen? Was sollten wir vorbereiten?

Bei Fragen kannst du Dich  an deine Fachschaft, die örtliche Studierendengruppe,  die zuständige Studiengangskoordinator:innen und oder an das Zentrum für Lehrer:innenbildung an deiner Universität wenden.

Als Lehramtsstudent:in bist Du in der Regel an mehreren Fakultäten angesiedelt, also gibt es auch mehrere Fachschaften/Studierendenvertretungen, an die Du Dich wenden kannst. Daneben gibt es natürlich noch verschiedene Verbände und andere Studierendenorganisationen.

Du siehst – am Anfang mag es chaotisch und überfordernd wirken, doch spätestens nach ein paar Monaten hast Du den Dreh mit den ganzen Plattformen, Räumen und Fristen sicherlich raus – und kannst anfangen Dein Studium zu genießen und Dich darauf freuen, endlich Lehrer:in zu werden!


                                                                             

  • Für fast jede Uni gibt es inzwischen eine "Raumfinder-App" - diese erspart Dir viel Sucherei, wenn Du die Uni dann doch mal innen sehen darfst
  • Gerade in den Univierteln gibt es in vielen Restaurants und Co. Rabatte für Studierende - einfach den Studierendenausweis vorzeigen
  • Günstiges Essen gibt es auch in der Mensa – viele Mensen bieten ihre Gerichte auch to-go an!

Zur Autorin: Hannah Seifert studiert in München Gymnasiallehramt und engagiert sich im Vorstand der Studierenden im BLLV. (Erfahre mehr über die Studierendengruppe München)